EDV-Zukunftslösungen
EDV-Zukunftslösungen

Ich biete kleinen Unternehmen ( ca. 15 - 20 Mitarbeiter ) passende IT - Lösungen an, damit diese in der gegenwärtigen digitalen Revolution auch die sogenannte digitale Transformation schaffen, mit anderen Worten, eine IT bekommen, mit der sie heute wettbewerbsfähig sind.  Gleichzeitig übernehmen ich auch die ständige Wartung der IT-Systeme, die ich den Kunden ja emfohlen habe. Selbstverständlich biete ich einen 24/7 Support und Problemlösungen per Fernwartung an.

 

Wenn ein Unternehmen mit mir Kontakt aufnimmt, schaue ich mir zunächst die bestehende IT an und schaue dabei insbesondere, welche Software verwendet das Unternehmen und welche Hardware wird verwendet und ist diese den Anforderungen der jeweiligen Unternehmung gewachsen. Dann sage ich, was meiner Meinung nach zu ändern ist oder wenn nicht wesentliches zu verändern ist,  übernehme ich auch gerne die Administration bestehender Systeme, soferne dies gewünscht wird.

 

Im Regelfall biete ich insbesondere kleinen Unternehmen an, einen Windows Cloud Server anzumieten und diesen als Windows Terminal Server und gleichzeitg als File - Server zu verwenden. Im lokalen Netzwerk rate ich persönlich nur mehr zu einem Windows 10 Professional - Betriebssystem, es ist erstens nicht schlecht und zweitens nach meiner Meinung nach konkurrenzlos. 

 

Die Linux - Desktop - Systeme sind durchwegs gut, aber ich muss immer öfter feststellen, dass viele moderne Linux-Distributionen auf älterer Hardware nicht installiert werden können. Dieses Problem  "Linux - passende Hardware" möchte ich nicht haben.

 

Am textbasierten Server schaut es dagegen anders aus, ein Ubuntu 18.04 Server funktioniert als File - , insbesondere aber als eigener Web - Server großartig.

 

Bevor man die IT auf einen Windows Cloud Server auslagert, ist es von entscheidender Bedeutung, dass man einen entsprechenden leistungsstarken Server anmietet, sich vergewissert, dass die Software des Kunden auch auf einem Windows Terminal Server läuft und ganz entscheidend ist, dass die Internetgeschwindigkeit hoch genug ist, sonst kann man das ganze vergessen.

 

Als Backup muss man bei einem einzigen Cloud - Server ohnedies einen Stand - By Server anmieten, der sichert zunächst nur zeitgleich alle Daten und ist vorsichtshalber vorkonfiguriert. Kommt es dann zum Ausfall eines primären Servers, wird der bis dahin "schlummernde" Stand-Bye-Server sofort als VM hochgefahren und die Mitarbeiter können in kürzester Zeit auf dem neuesten Stand weiterarbeiten. Ich halte viel von einem Stand-By -Server, wie ihn etwa Microsoft Azure anbietet, er kostet, solange er nur Backup - Funktionen erfüllt, um ein Vielfaches weniger als ein Cloud - Server und da er notfalls in kürzester Zeit als vollständiger Cloud - Server verwendet werden kann, kann mit ihm das Risiko eingegangen werden, das sicherlich besteht, wenn ein Unternehmen vielleicht nur mehr auf einem einzigen Server arbeitet.

 

Im lokalen Netzwerk empfehle ich Windows 10 Professional Rechner, die die meisten Unternehmen sowieso haben, dann kann man sich mit dem RDP von Microsoft in wenigen Sekunden (!) mit dem Cloud - Server verbinden. Außerdem sollten nicht zuviele verschiedene Programme am Windows Cloud Server ausgeführt werden, je weniger verschiedene Software, desto stabiler und unproblematischer läuft der Server. Besser ist es, die weniger wichtigen Programme auf Windows 10 zu belassen.

 

Eine Sicherung in einer online - Cloud wie der One Drive oder der Google Drive ist vor allem im lokalen Netzwerk eine gute Lösung, wirklich sensible Daten gehören aber auch da auf externe Hardware gesichert.

 

In diesem Zusammenhang ist aktuell zu beachten, dass Google bekanntgegeben hat, dass die G Suite mit April 2019 teurer wird. Für die für Unternehmen wichtige Business - Variante, die aktuell noch EUR 8,00/Monat kostet, errechnet channelpartner.de eine Verteuerung um 20%, ein konkreter Preis für Deutschland wurde noch nicht genannt. Channelpartner.de führt weiters aus, dass damit das Cloud - Office - Angebot von Google in Deutschland im Hinblick auf die direkt vergleichbaren Office 365 Angebote von Microsoft teurer wird. Es wird interessant sein, ob und wie der Markt auf die Preissteigerung reagiert. Die genaue Gegenüberstellung der Produkte können Sie channelpartner.de entnehmen.

 

Tatsache in der IT ist, dass der Browser längst die wichtigste Software geworden ist, in der IT wird am Tag zu etwa 95% im Internet, also mit dem Browser, gearbeitet, strittig ist, ob in Zukunft dadurch die Betriebssysteme Windows und Linux nicht mehr so wichtig sind, da ja auch letztlich nur mehr mit browserbasierter Software gearbeitet wird. Reicht ein Browser - System wie etwa Chrome OS aus, ich glaube es nicht, denn welches Betreibssystem soll dann auf den Servern laufen, ausschließen traue ich mich es aber auch nicht, wenn man sieht, wieviele US - Unternehmen mit Chromebooks arbeiten.

 

Wenn Sie sich für eine IT-Lösung näher interessieren, finden Sie auf meiner Homepage genauere Beschreibungen. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich doch einfach unter 0677/63226135 an.

                                                      

Ausführliche Informationen zur Linux - Administration erhalten Sie unter "www.linux-systeme.at" 

G - Suite - die Office - Suite in der Cloud

Die G - Suite von Google ist eine moderne Office - Suite , die nicht mehr wie ein Programm installiert wird. Man meldet sich nur mehr mit seinem Google Konto an und wird die G - Suite am Browser - am besten am Chrome Browser - ausgeübt. Sie können die G Suite 14 Tage kostenlos testen

 

Die G - Suite ist eine web- und cloudbasierte IT - Lösung, die aus sehr bekannten und stabilen Apps besteht.

 

Mit der G - Suite arbeiten Sie nur mehr in der Cloud, das ist ein online Speicherplatz in einem Google - Rechenzentrum.

 

Wenn Sie mit den Apps der G - Suite arbeiten, arbeiten Sie in Wahrheit in der Cloud und nicht mehr auf Ihrem Rechner. Die Daten liegen auch gesichert in der Google Drive. Sie sehen das, wenn Sie das Internet abschalten, dann haben Sie keinen Datenzugriff. Google hat aber auch die Möglichkeit geschaffen, offline mit der G - Suite zu arbeiten, was wir Ihnen auch einstellen können.

 

Die G - Suite ist sehr einfach zu bedienen und können Dokumente im Netzwerk freigegeben werden und ebenso können Dokumente gleichzeitig von mehreren Mitarbeitern bearbeitet werden.

 

An Kosten haben Sie nur die Speicherplatzkosten an Google zu entrichten, das sind EUR 4 bis 30 GB und mit EUR 8 haben Sie 1T an Speicherplatz. Die Kosten werden pro Nutzer und pro Monat berechnet..

 

Die G Suite ist eine echte Cloud, das heißt, alle Arbeitsschritte werden nur in der Cloud ausgeführt.

 

Die G Suite wird heute von kleinen, aber auch sehr grossen Unternehmen verwendet. Man darf nicht übersehen, die G Suite hat tatsächlich alle Apps einer Office Suite und sie ist zweifellos benutzerfreundlicher als das Office 365.

 

So können heute junge Mitarbeiter, die die Google Apps bestens von ihrem Android - Smartphone kennen, problemlos in den Unternehmen ohne Schulungen zu arbeiten beginnen. Office 365 ist nicht so einfach zu handhaben und da kommen auf die Unternehmen ungewollte Ausbildungskurse zu, die sie aber ihren Mitarbeiter finanzieren müssen.

 

Benötigt ein Unternehmen nur einen File - Server, so hat die Google Drive schon oftmals einer Firma einen Server ersetzt.

 

Weiters können in der Admin - Konsole alle Rechte und Zugriffsmöglichkeiten aller Mitarbeiter bis in das kleinste Detail vergeben werden.

Office 365 von Microsoft

Microsoft Office 365 hat enorm viele Dienste, von denen man meist nur etwa 10% wirklich braucht. Dennoch entscheiden sich die Unternehmen in der Regel für Office 365, weil eben das Potential enorm gross ist.

 

Im Business-Bereich können Sie Office 365 Business oder Business Premium  verwenden.

 

In jedem Office - Business - Paket sind die bekannten Anwendungen wie Word, Excel, Powerpoint, Outlook, One Note und Publisher sowie die Cloud One Drive for Business mit Speicherplatz von 1 TB enthalten. Sie können in OneDrive auch gemeinsam Dokumente, Präsentationen, etc bearbeiten.

 

Das Business - Premium Paket hat definitiv mehr zu bieten. Zunächst sei noch gesagt, dass man sich mit der OneDrive for Business in der Tat einen File - Server ersparen kann.

Ein Exchange - Konto mit Domain erspart einen Exchange - Server und es ist doch vorteilhaft, nicht nur über einen leistungsfähigen E - Mail Account zu verfügene, sondern auch über ein Exchange - Konto, das die Termine auch synchronisiert.

Mit Sype for Business werden Video - Konferenzen möglich und wenn Sie wollen, können Sie Ihre Telefonanlage über Skype laufen lassen.

Die Sharepoint - Anwendung erspart wieder den Server und ermöglicht interne Web - Seiten im Unternehmen.

Auch kann man mit diesem Office 365 - Paket das Active Directory verwenden, wo im wesentlichen alle Rechner gemanaget werden.

Mit der Admin - Konsole verwalten Sie Office 365, also Lizenzen und Rechte der Mitarbeiter.

Dann gibt es noch Sway, eine Repräsentations - Software von MS und Power BI, das man zur Datenanalyse einsetzen kann.

Sie sehen, dass Office 365 den Zugriff auf Microsoft Serverdienste ermöglicht und Sie sich aber einen eigenen Server dadurch ersparen.

Das Office 365 Business Premium sieht Microsoft für Unternehmen bis maximal 300 User als geeignet an.

Das Office 365 Essential enthält dagegen keine Office-Anwendungen, sondern nur die Cloud - bzw Internet - Dienste.

Eine Lizenz Office 365 Business kostet € 8,80 netto pro Benutzer/Monat, Business Premium kostet € 10,50 und Business Essential  € 4,20.

Die maximale Benutzeranzahl liegt bei 300 Benutzern und eine Benutzerlizenz gilt für 5 PC, 5 Tabletes und 5 Smartphones.

 

Beachten Sie aber, dass, wenn Sie Office 365 auf einem Windows Terminal Server verwenden wollen, keine Business - Lizenz in Frage kommt. Hier brauchen Sie eine Volumenslizenz, das Office 365 ProPlus oder das Enterprise E3 ist für den Einsatz an Windows Terminal Server geeignet. Eine Jahreslizenz für Pro Plus kostet

€ 185,00. Grob gesagt entspricht das Enterprise E3 dem Business Premium vom Leistungsumfang. 

Der Windows Terminal Server 2016 - die beste Möglichkeit mit Windows zu arbeiten

Windows 10 Professional ist ein  Betriebssystem für Unternehmen, die zahlreichen Fehler, insbesondere nach grösseren Updates, lassen Unternehmen und Administratoren verzweifeln und viele wollen nicht mehr mit den ständigen Problemen von Windows 10 Pro kämpfen.

 

Empfehlenswert ist daher ein Cloud Server, den Sie als Windows Terminal Server 2016 und File Server konfigurieren können.

 

Auf dem Cloud Server können je nach Stärke des Servers zahlreiche Mitarbeiter arbeiten. Die Mitarbeiter wählen sich nur mehr mit Thin Clients oder Windows 10 ein. Auf Ihrem Monitor haben Sie den üblichen Windows Desktop vor sich. Am Server werden alle notwendigen Programme installiert und erfolgt die technische Verarbeitung am Server, der nur ein Desktop - Bild an den User sendet, der aber mit Maus und Tastatur den Server dirigiert wird.

 

Die Vorteile dieser modernen IT - Lösung ist, dass die Windows Server Software viel stabiler ist als Windows 10, alle Programme nur einmal - nämlich am Server - installiert werden müssen und Thin Cliients dem Unternehmen keine hohen Anschaffungskosten und keine Reparaturkosten verursachen.

 

In einem guten Cloud - Rechenzentrum gibt es auch genug Möglichkeiten, die Server mit Monitoring zu überwachen.

 

Jedenfalls ganz wichtig ist bei Auslagerung der IT auf einen einzigen Windows Terminal Server ein Stand-By-Server, das ist zunächst ein Server, auf dem die Daten und Programme des Primärservers zeitgleich gespeichert werden und im Fall eines Ausfalls des primären Servers wird der Stand-By-Server in kürzester Zeit hochgefahren und das Unternehmen arbeitet am gleichen Stand weiter. Es darf das Ausfallsrisiko bei nur einem Server niemals unterschätzt werden.

Microsoft Cloud Plattform

Hier können nur die wichtigsten Dienste von Microsoft Azure übersichtshalber dargestellt werden.

Ganz wesentliches Angebot von Azure ist das Erstellen virtueller Server ( VM ) mit unterschiedlicher Leistung und zeitlich minutengenauer Abrechnung. Sie brauchen somit nicht mehr einen physikalischen Server mit unnötig hohen Kosten und Lizenzen.

Auf den virtuellen Servern können Sie verschiedene Linux - Server - oder Windows - Server - Systeme einrichten.

Auf Azure können sie eine ganze Server - Farm errichten, die Rechte der User werden über das Active Directory verwaltet.

Sie können also  zB. einen Windows Terminal Server, in Azure wird der Dienst Remote App genannt, einen File - Server und einen Exchange - Server einrichten.

Ganz wichtig ist ein Stand-By-Server.

Eine Hybridcloudlösung besteht darin, dass Sie Arbeiten mit hoher Rechenleistung auf einer VM in Azure betreiben, die anderen Arbeiten aber auf Ihrem lokalen Server belassen.

Für grosse Datenmengen hat Azure günstige Storage - Lösungen.

Die Google - Cloud - Plattform stellen wir unter dem eigenen Menüpunkt "Google Cloud" ausführlicher dar.

Der Browser - die wichtigste Software überhaupt

In der IT wird heute fast nur mehr im Internet und mit Internet - Anwendungen gearbeitet.

 

Besondere Bedeutung kommt daher dem Browser zu, da wir ständig mit ihm arbeiten.

 

Ich verwende eigentlich ausschließlich nur mehr den Google Chrome, nicht nur weil er seine Aufgaben am schnellsten macht, Chrome bietet auch die meisten Erweiterungen und hat nicht umsonst am Weltmarkt einen Anteil von etwa 70 %.

 

Die Entwicklung geht ja eindeutig in die Richtung, dass man immer mehr Software - as -a - Service verwendet. Der grosse Vorteil dabei ist, dass man sich nur mehr mit dem Browser in diese Software einwählt und keine Software somit mehr auf dem eigenen System installiert werden muss.

 

Diese Software läuft meistens auch auch auf einem Cloud-Server und wird vom Hersteller allein gewartet, sodass einem Unternehmen somit keine Wartungskosten mehr entstehen können. Diese Software kauft man auch nicht, sondern bezahlt meistens monatlich eine Miete.

 

Ich versuche meine Kunden mit Software-as-a-Service zu versorgen, sodass diese dann oft nur mehr von Ihrem Windows Cloud Server mit dem Google Chrome auf einen anderen Cloud Server zugreifen können, auf dem die gemietete Software läuft.

Windows 10 Professional - das beste Desktop - System

Auf 90% der Desktop - PC auf dieser Welt laufen Windows - Betriebs - Systeme. Windows 10 Professional ist das modernste Windows - Desktop - System und daher führt auch daran kein Weg vorbei.

 

Wenn Windows 10 gut läuft, ist es tatsächlich ein sehr gutes Betriebssystem. Der große Vorteil von  Windows am Desktop ist der, dass es mit sämtlicher Hardware kompatibel ist und alle wesentlichen Business - Programme auf Windows laufen.

 

Im Business - Bereich ist das RemoteDesktopProtokoll von Microsoft ideal für jede Verbindung mit einem Cloud Server oder mit fremden Systemen oder auch zur Fernwartung. Hyper - V ermöglicht eine ideale Desktop - Virtualisierung und eine Datenverschlüsselung ist auch möglich.

 

Wesentlich ist für ein gut funktionierendes System, dass Windows 10 auf einem Rechner ausgeführt wird, der im Hardware - Bereich zumindestens core i5, 8 GB RAM und unbedingt SSD - Festplatten aufweist.

 

Mich wundert eigentlich die Kritik an den Jänner - Updates. Ich habe zwei Win 10 Pro - Systeme auf einem physikalischen Rechner und eines auf einer VM und nirgends trat ein Problem auf.

Windows 10 und Windows Server 2016 - Reparatur - und Administrations - Tipps

Windows Probleme haben meistens mit beschädigten Systemdateien zu tun. Dazu öffnen Sie die Power Shell und führen Sie diese als Administrator aus. 

Geben Sie den Befehl sfc /scannow ein und drücken Sie die Enter - Taste. Nun führt das Windows Programm eine Prüfung Ihrer Systemdateien durch, was doch etwa 45 Minuten dauern kann. Dann erhalten Sie oft und die Meldung: "Systemdateien waren beschädigt - Reparatur war erfolgreich". Dann jedenfalls einen Neustart machen.

 

Dieser Testrechner von uns hat einen Arbeitspeicher von 8 GB und Windows lastet diesen allein zu 33 % aus. Daran können Sie ersehen, dass es eigentlich eine Frechheit ist, Konsumenten etwa günstige Notebooks mit nur 4 GB Arbeitsspeicher anzubieten, da den Arbeitsspeicher allein das Betriebssystem Windows 10 braucht, nur eine Anwendung aufgemacht und der Arbeitsspeicher ist schon überlastet.

 

Aus aktuellem Anlass einige Worte zur Administration des Windows Server 2016 und zwar zur Einspielung von Updates. Korrekterweise sollte der Server Updates selbständig downloaden und dann eine Aufforderung zur Installation bringen. Dann sollte er außerhalb der "Betriebszeit" seinen Neustart machen. Jetzt meldet der Server, dass Updates zu installieren sind. Dies ist eine Falschmeldung, die meisten Server haben den Download noch gar nicht ausgeführt. Klickt man auf Installieren, macht der Server zuerst den Download und dann erst die Installation. Dann sollte man gleich einen Neustart des Servers machen und ihn dabei mit Monitoring überwachen.

 

Weitere Tipps unter "Windows Ratgeber" im Menü oben.

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