EDV-Zukunftslösungen
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Ratgeber

Sollten Sie den HP Deskjet 3720 noch für ein Linux-System kaufen wollen, auf Linux Mint muß man zunächst die neuerste Version von hplip herunterladen, dann auf dieser Datei auf Eigenschaften gehen und unter Zugriffsrechte einen Haken bei "Programm ausführen" setzen. Dann im Terminal mit ls die Dateien aufrufen und mit cd und ls die hplip Version 18.3.run auswählen. Vor die stellt man ./ für Programm ausführen und dann auf Enter und dann den Anweisungen folgen. Jedenfalls die automatische Installation mit a auswählen. Die Installation dauert etwas, dann sollte der Drucker aber auch drucken.

 

Sollten Sie - wie ich - den groß beworbenen HP Deskjet 3720 für Linux kaufen wollen, werden Sie auf der HP - Seite den Hinweis finden, dass er mit Linux druckt. Es ist das Treiberpaket hplip. Im Ergebnis, ich habe den Drucker unter WLAN konfiguriert und er druckt wunderschön mit Windows 10, nicht aber mit Linux CentOS, Linux Mint und Linux Ubuntu. Sie finden dann nach einigem "Googeln" den Hinweis, dieser Drucker braucht den Treiber mit der Version 17. Die angeführten Linux - Distributionen haben nur die Version 16 vorinstalliert. Also wollte ich den aktuellen Treiber herunterladen, das funktionierte, meine beiden Linux Mint Rechner haben aber gleich im Terminal übereinstimmend gemeint: Cant open. OK, das hat mir gereicht, wir haben mehrere Drucker in der Firma, blöd nur, wenn sich jemand mit nur einem Linux System informiert und dann druckt das Ding nicht. Übrigens, was ich da schreibe, kann sich jeder auf unserem System anschauen.

 

 

Es gibt auch heute wieder Fehlermeldungen in der Aktivierungsverwaltung von Linux Mint, aktualisiert besser über das Terminal mit folgenden Befehl: sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade -y && sudo apt-get dist-upgrade -y, schaut dann in die Aktualisierungsverwaltung, wenn diese keine Hacken hat und klickt auf Aktualisieren, es müßte ein Balken durchfahren und angezeigt werden, dass das System auf dem neuesten Stand ist. Der Fehler wird serverseitig vermutet, geht aber auch nicht über einen Spiegelserver. Macht dies auch bei Ubuntu sicherheitshalber und gewöhnt Euch gleich diesen Befehl an, Profis aktualisieren das System grundsätzlich so.

 

Derzeit kommt es zu Problemen in der Aktivierungsverwaltung von Linux Mint. Es wird meist eine dpkg(Debian) - Fehlermeldung angezeigt und auch eine Lösung in der Konsole. Dort steht dann alles still, weil sich der phpmyadmin installieren will, der immer Installationsprobleme macht. Ihr könnt den über die Synapticverwaltung entfernen, in dem ihr auf "entfernen" neben phpmyadmin klickt. Dann sollte auch die Bedienung des Systems in der Konsole wieder gehen.

Wollt ihr phpmyadmin aktiv installieren, ist Vorsicht geboten, er kann Euch die gesamte Installation kaputt machen. Bevor ihr ihn installiert, müßt Ihr in der Konfigurationsdatei von apache "include phpmyadmin" eingeben, dann das Passwort aus MySQL beeit haben und dann sollte er sich installieren lassen. Gilt für Ubuntu und Linux Mint, er sollte sich dann auf dem jeweiligen Rechner in der Browser - Zeile mit "localhost/phpmyadmin" aufrufen lassen.

 

Laßt die index.html Eurer Homepage in var/www/html liegen und stellt sie nicht unter /var/www/ sonst könnte es bei Aufruf der Homepage dazu kommen, dass nicht die Homepage gleich startet, sondern Alternativen zwischen dort abgelegten config - Dateien anbieten. Also auch nicht die conf von apache in diesem Sinn ändern.

 

Wenn Sie den verständlichen Wunsch haben, Windows 10 zu löschen und ein Linux Betriebssystem zu installieren, denken Sie daran, dass moderne Windows - Notebooks UEFI - Modus und kein BIOS wie früher haben. Damit man Linux installieren kann, muß man die Boot - Reihenfolge so einstellen, dass an erster Stelle das Booten vom USB - Stick bzw DVD steht. Bei vielen Geräten müssen Sie dazu die Funktion Secure Boot im UEFI - Modus deaktivieren. Sie können dann zwar einstellen, dass als erste Startoption das Starten vom USB - Stick an erster Stelle steht, es kann Ihnen aber passieren, dass Sie nicht vom USB - Stick booten können, weil Windows den Bootlader digital signiert hat, damit nur Windows als Betriebssystem installiert werden kann.

Wenn bei Ihnen ein solches Problem auftritt, können wir Ihnen aber immer noch helfen, meistens gelingt es uns dann, das alte BIOS wieder zu aktivieren.

Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie sich einen Rechner ohne Betriebssystem kaufen und darauf Linux installieren.

 

Wenn Sie in Ihrem lokalen Netzwerk mit SSH - Verbindungen arbeiten und Sie machen bei einem Client eine Neuinstallation, speichern Sie immer den SSH - Ordner, in dem der Schlüssel enthalten, der für SSH - Verbindungen generiert wird. Tun Sie das nämlich nicht, haben Sie grobe Schwierigkeiten, wenn ein client auf einen client mit einer Neuinstallation und zugreifen will. Ganz grob kann dieses Problem bei der Neu - Installation eines Linux - Servers werden.

 

Wie Ihr wißt, ist eine SSH - Verbindung sehr nützlich. In Linux Mint muß man SSH manchmal erst aktivieren, dann könnt Ihr mit "mit dem Server verbinden" in alle Richtungen, also auch zwischen den Clients anwenden. Es funktioniert dann auch im Terminal der Befehl ssh Benutzername@IP.

Weiters könnt Ihr Euch dann auch mit filezilla mit FTP in Eurem ganzen lokalen Netzwerk verbinden.

Der erste Terminalbefehl lautet "sudo apt-get install openssh-server" Wenn dann ein Paket heruntergeladen wird, wißt Ihr, warum ssh nicht ging. Der zweite Befehl ist "sudo service ssh status", dann seht Ihr, wie ssh aktiviert wurde. Gebt dann  "sudo nano /etc/sshd_config" ein und ändert die Einstellungen.Schließt dann den Nano - Editor und gebt zum Schluss "sudo service ssh restart" ein, dann sollte ssh funktionieren.

 

Wenn Ihr in Linux Mint einen bootfähigen USB - Stick erstellen wollt, verwendet den USB - Stick - Formatierer und den USB - Abbilderstellung, die Ihr im Menü unter Zubehör findet. 

 

Wenn Ihr in Linux Mint Datenfreigaben erstellen wollt, braucht Ihr Samba. Dieser ist bei Linux Mint vorinstalliert, geht also mit einem Rechtsklick auf Freigabeoptionen, dann fragt auch Mint, ob Ihr Samba installieren wollt. Das bejaht Ihr und Läßt Linux Mint das tun. Das funktioniert meistens, fängt aber nicht gleich zu kämpfen an, wenn ein Ordner nicht eingehängt wird. Macht lieber einen Neustart, das hilft oft, andernfalls müßt Ihr ohnehin Samba manuell konfigurieren.

Wenn Sie einen Apache2 - Webserver betreiben wollen, müssen Sie in Ihrem Router Port 80 freigeben kann, dass man die Webseiten im Internet sehen kann. Gehen Sie dazu auf Portweiterleitung im Router, tragen Sie Port 80 ein und die IP des Rechners, auf dem die Webseiten liegen. Dann ist es notwendig, dass dieser immer die selbe IP erhält. Dann kann man durch fixe IP machen oder meistens vergibt DHCP vom Router dieselbe IP - Adresse. Aus Sicherheitsgründen habe ich in meiner Firma den File - Server und den Webserver getrennt. Muß nicht sein, halte ich aber für sicherer. 

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