EDV-Zukunftslösungen
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Windows - Ratgeber

Wir halten fest, dass wir manche Tipps selbst aus Anleitungen auf IT - Seiten entnommen haben, um damit zu arbeiten, andere stammen wieder nur von uns. Wenn wir wichtige Ratschläge übernommen haben, geben wir die Website auch ausdrücklich an.

 

Windows 10:

 

Wir möchten Ihnen das Leben mit Windows 10 ein wenig erleichtern und führen hier einige Tipps an, wie man Probleme mit Windows 10 in den Griff bekommen kann. Wir wollen aber klarstellen, dass nicht wir, diese teilweise sehr guten Anleitungen erfunden haben, sondern sie von verschiedenen Videos auf YouTube und IT - Seiten  übernommen haben. Wir übernehmen auch keine Haftung, wenn Sie eine Anleitung befolgen, handeln Sie auf Ihr Risiko.

 

Da Windows 10 auch manchmal nicht mehr bootet, finden wir es wichtig, einen Recovery - Stick zu erstellen und auch ein image des gegenwärtigen Systems. Wir verweisen zur Anleitung auf "YouTube/Maxico Anleitungen und Tutorials - Windows 10 Datensicherung - Systemabbild und Backup erstellen - Tutorial". Wir finden diese Anleitung von Maxico großartig und sollte dieser jeder User unserer Meinung nach folgen.

 

Wenn man nicht seinen Windows 10 Product Key kennt, sollte man diesen aus dem System herauslesen, um ihn bei Neuinstallationen zur Verfügung haben. Sehr gute Anleitung dazu gibt es von Semper Videos - "Windows Lizenzschlüssel" auf YouTube.

 

Wenn Sie Probleme verschiedener Natur mit Windows 10 haben, hauptsächlich beim Booten/Herunterfahren, unterschiedliche Fehlermeldungen, das System läuft extrem langsam, dann sind zumeist Systemdateien beschädigt.

 

Gehen Sie in die Power - Shell, führen Sie diese als Administrator aus und geben Sie folgenden Befehl ein: sfc /scannow. Windows braucht etwa 45 Minuten und dann kommt zumeist die Meldung: Systemdateien waren beschädigt, sie konnten repariert werden. Meistens läuft Windows 10 dann wieder normal, wir konnten mit diesem eizigen Befehl die Probleme von vielen Windows 10 Professional-Systeme von Kunden beseitigen.

 

Zu der Updateproblematik: In der Unternehmens - IT halte ich es für jedenfalls sinnvoll, unter den Update - Einstellungen von Semi Annual Channel (targeted) auf nur Semi Annual Channel zu gehen, das Update kommt dann erst ab einem bestimmten Erprobungsgrad.

Ob man den Dienst Windows Update deaktivieren soll, muss jeder für sich entscheiden. Erstens muss man öfters am Tag schauen, dass sich der Dienst nicht aktiviert, und dann muss einem klar sein, läßt man erfolgreich keine Updates downloaden, sammelt sich bald eine grosse menge an, die irgendwann dann auf die Festplatte kommt und das kann dann auch der Festplatte zu viel sein, also wenn man deaktiviert, dann nur für einen kurzen Zeitraum. Wir halten es so, dass wir ein Windows 10 System in einer VM laufen lassen und schauen was installiert wird, funktioniert das Update, aktivieren wir den Windows - Update-Dienst sofort.

 

Sie können sich viel Geld sparen, wenn Sie statt MS Office das freie libre office und das E - Mail - Programm thunderbird auf Windows 10 installieren, diese Software funktioniert zumindestens ebenso gut und hat kaum weniger Funktionen.

 

Wie stark Ihre CPU bzw der Arbeitsspeicher ausgelastet ist, sehen Sie im Task - Manager, den Sie mit den Tasten: Strg - Alt - Entf aufrufen können.

 

Wichtig ist es auch, bei nicht benötigten Apps die Einstellungen aufzurufen, auf Datenschutz zu gehen und dann bis auf die Hintergrund - Apps hinuter zu scrollen und dort die nicht benötigten Apps zu deaktivieren. Braucht man Programme nicht, sollte man sie löschen.

 

Startet Windows sehr langsam, in den Task - Manager gehen und nicht benötigte Apps unter "Autostart" deaktivieren".

 

Aufpassen bei der Defragmentierung. Sie ist ein gutes Instrument, aber nicht bei SSD - Festplatten, auf denen sollten Sie nie eine Defragmentierung durchführen, die gehen sonst kaputt. 

 

Macht Windows 10 Probleme beim Hinunterfahren, so überprüft man zunächst, was im Autostart alles deaktiviert werden kann.

Am meisten hilfreich finden wir bei den meisten Problemen das oben beschriebene Windows - interne System - Reparaturprogramm, der Befehl lautet: sfc /scannow

Manchmal hilft die Deaktivierung der Schnell - Start - Funktion, ich deaktiviere sie nicht gerne, da danach Windows 10 beim Starten ewig braucht. Der beste Tipp zumeist: sfc /scannow!

 

heise-online ist übrigens zu entnehmen, dass Microsoft am 16.1.2019  mit dem allkgemeinen Rollout von Windows 10 ( Version 1809 ) begonnen hat, das Rollout soll in Wellen erfolgen.

Windows Server 2016:

 

Um sich mit dem Windows Terminal Server zu verbinden, öffnen Sie den RemoteDesktopManager von Microsoft. Klicken Sie im RDP unter "Lokale Ressourcen" die lokalen Ordner an, die Sie bei der Remote-Sitzung benötigen (kopieren auf den Server, nur Zugriff, etc), der Netzwerkdrucker sollte auch angeklickt werden und verzweifeln Sie nicht, wenn das Drucken nicht funktioniert. Googeln sie am besten zu Ihrem Drucker, zumeist funktioniert es, wenn Sie die Driver am Server installieren, Tatsache ist aber, dass es Netzwerk - Drucker gibt, die man beim besten Willen nicht zum Drucken bringt. 

Übrigens wird vor der Herstellung der Verbindung die IP des Servers, der Benutzer und das Passwort abgefragt, bestätigen Sie die unsichere Verbindung, die Verbindung kommt innerhalb weniger Sekunden zustande.

 

 

Tatsächlich kommt es immer wieder zu Problemen bei der Installation von Office 365 ProPlus am Windows Terminal Server 2016, also auf einem virtuellen Server.

Man lädt zunächst das Office Deployment Tool von Microsoft herunter und entpackt die Dateien, die man dann am besten im neuen Ordner in Downloads\ODT speichert, wobei ODT der neue Ordner ist. Dann öffnet man den Ordner, der ein Skript enthält, das man zumeist anpassen muss. Microsoft gibt dazu Beispiele an.

Letztlich öffnet man die Power Shell mit Administrator - Rechten und führt den Pfad zum ODT - Ordner an und betätigt für die Zeile mit setup.exe mit Enter.

Im besten Fall wird jetzt Office 365 pro Plus heruntergeladen und man kann die Office - Applikationen öffnen.

Oft lassen sich dann die Office - Anbwendungen noch immer nicht öffnen und es kommt die Meldung, "Dein Browser blockiert cookies". Da ist dann der Internet Explorer gemeint, auch wenn Sie zwischenzeitlich Google Chrome heruntergeladen haben und auch als Standard - Browser festgelegt haben. Sie müssen dann noch im Internet Explorer cookies zulassen und dann sollten die Office - Anwendungen aber aufgehen, das ist aber definitiv eine Arbeit, die ein Windows - Administrator durchführen sollte, oft muss man das Skript anpassen.

Sollte nur Outlook sich nicht öffnen lassen und unbedingt ein Exchange - Konto aufmachen wollen, geben Sie in Outlook eine "normale Outlook - E - Mail" ein, dann geht auch Outlook auf. Ich lasse auf den ExchangeAccount nur vom Browser zugreifen, konfiguriere die Exchange E - Mail also nicht im Outlook. Der Grund dafür ist, der Zugriff auf Exchange - Konten vom Cloud Server funktioniert nicht immer und dann kann man Outlook problemlos öffnen, wenn man das Exchange - Konto nicht in Outlook packt.

 

Wenn Sie erstmals am Windows Terminal Server 2016 arbeiten und ein Foto öffnen, werden Sie merken, dass Sie nur das Zeichen - Programm Paint zur Verfügung haben.

Sie müssen den Photo Viewer erst aktivieren.

Überprüfen Sie zuerst, ob die Verzeichnisse "C:\Program Files\Windows Photo Viewer.dll" und "C:Program Files(x86)\Windows Photo Viewer" vorhanden sind.

Bejahendenfalls gehen Sie in die Power Shell als Administrator und führen Sie folgende Befehle aus: regsvr32 "C:\Program Files (x86)\Windows Photo Viewer.dll" und regsvr32 "C:\program Files\Windows Photo Viewer\PhotoViewer.dll"

Dann gehen Sie zur Seite: ctm | it support - Installing Windows Photo Viewer on RDS und laden Sie die *.reg-Dateien als ZIP - Archive herunter, enpacken sie und mit Doppelklick installieren, dann haben Sie endlich die gewohnte Windows - Foto - Anzeige (andysblog.de).

 

 

Wenn Sie Programme am Terminal Server installieren wollen, müssen Sie den Installationsmodus aktivieren. Das ist sehr schön auf www.mt1.at beschrieben:

 

1.Eingabeaufforderung öffnen.

Befehl: "Windows Taste" + R

In die aufgehende Eingabeaufforderung: cmd + dann OK eingeben

 

2.Aktuellen Status überprüfen

Befehl: change user/query

Jetzt sollte die Meldung "Ausführungsmodus ist aktiviert" erscheinen

 

3.Installationsmodus aktivieren

Befehl: change user/install

Jetzt sollte die Meldung kommen: "für Installationen bereit"

Führen Sie jetzt die Installation durch

 

4.Dann wieder auf Ausführungsmodus gehen

Befehl: change user /execute

Jetzt muss die Meldung "Ausführungsmodus bereit" kommen

 

Dann sollte man den Server neu starten

 

 

Fraglich ist, ob Sie am Terminal Server OneDrive for Business verwenden wollen.

Der Vorteil ist, dass Sie eine sofortige Sicherung haben und wenn Sie sich von Terminal Server abmelden, haben Sie alle Ihre Daten und gibt es Druck - Probleme, können Sie vom lokalen Rechner die Daten aus OneDrive drucken.

Bei der Installation ist zu beachten, dass der Administrator nur einmal OneDrive installieren kann. Wollen dann alle User am Terminal Server die OneDrive verwenden, muss der Administrator die OneDrive jeden Users mit den einzigen Anmeldedaten konfigurieren.

Der Nachteil dieser an sich sehr effektiven Konfiguration ist, dass sich in der Praxis Word - Dokumente, die man in OneDrive speichern will, oft aufhängen.

Darüberhinaus nimmt One Drive gleich Festplattenspeicher am Server in Anspruch und der kostet natürlich Geld. Ein Ausweg ist, dass man OneDrive nicht mit der Festplatte synchronisiert, sondern online die Daten hochlädt.

 

Angenehmer kann man mit der G Suite von Google am Terminal Server arbeiten. Hier arbeiten Sie dann in dem Online-Cloud-Speicher, die Apps gehen problemlos auf und das Abspeichern erfolgt zeitgleich und da die Google Drive eine echte Cloud ist, synchroniziert sie nicht mit der Server - Festplatte und Sie haben immer den neuesten Datenbestand bei sich-

Das funktioniert aber nur, wenn Sie kein Programm haben, das Office 365 verlangt, was aber meistens der Fall ist.

Sie können sonst in der Google Drive arbeiten und wollen Sie aber ein Word - Dokument, brauchen Sie dieses bloss Herunterladen und wird dieses automatisch in ein Word - Dokument umgewandelt, auch wenn Word und Office 365 überhaupt nicht am Server installiert ist. Nur in Word können Sie dann das Dokument nicht bearbeiten. Diese Konstruktion erspart dem Unternehmen natürlich viele Office - Lizenzen.

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Mag. Walter Dreischütz

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